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1: Kunstwerk Leben

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Ätzend...

ich bin so ätzend, alles zerfressend.
ICH BIN DER HASS!

(Mal wieder ein kleine Anekdote aus dem Leben mit meinem Chef, die ich hier leider nicht erzählen kann, weil ich diese Interna gar nicht wissen darf. *aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhh*)

Wie war das...
I want to break free! I want to break free from your lies, you're so self-satisfied I don't need you. I've got to break free. God knows, God knows I want to break free!

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Ich glaub ich muss brechen!

Den ganzen Vormittag hatte ich schon so komische Bauchschmerzen in der Magengegend.
Jetzt erhielt ich eine E-Mail mit Infos über meinen Ex, der sich mal fix schon wieder geehelicht hat und meint, bei seinen ehemaligen Chormitgliedern (da bin ich noch dabei), von denen er sich noch nicht mal verabschiedet hat, sondern sich einfach verpisst hat, Werbung für seine Ferienwohnungen an der Nordsee machen zu müssen. Habe auch die URL von der Seite, aber die werd ich jetzt hier nicht verlinken!! Bei Interesse bitte melden.

Und jetzt häng ich mich über die Schüssel. *würg*

Sonntag, 29. November 2009

Test gemacht

... und rausgefunden: Ich bin der sensible Macher! Doll!

Ich zitiere:
"Der sensible Macher ist ein sanfter, bescheidener und zurückhaltender Mensch. Er kommt mit dem täglichen Leben gut zurecht und schätzt seine Privatsphäre. Mit seiner ruhigen und optimistischen Art ist er aber auch ein guter und gefragter Zuhörer und andere Menschen fühlen sich wohl in seiner Gesellschaft. Dieser Typus ist alles in allem der liebenswürdigste und freundlichste aller Persönlichkeitstypen. Toleranz und Wertschätzung anderer prägen seine Persönlichkeit. Er ist sehr mitfühlend, großzügig und immer bereit zu helfen. Neuem und Unbekannten steht er offen und interessiert gegenüber. Wenn sein inneres Wertesystem oder sein Gerechtigkeitssinn verletzt werden, kann der sensible Macher jedoch plötzlich überraschend energisch und durchsetzungsstark auftreten.

Die Annehmlichkeiten, die das Leben bietet, genießt der sensible Macher mit allen Sinnen und ist sehr geschickt darin, es sich im Alltag gut gehen zu lassen. Häufig finden sich unter diesem Typus besonders begabte Künstler; oft auch sehr gute Handwerker. Kreativität, Fantasie und besonders feine Sinneswahrnehmung gehören zu seinen großen Stärken. Der sensible Macher ist sehr gegenwartsorientiert; langfristiges Planen und Vorbereiten liegen ihm weniger. Er nimmt das Leben, wie es kommt und reagiert flexibel auf die Erfordernisse des Tages. Zu viel Routine und Berechenbarkeit mag er ohnehin nicht. Variable Arbeitsabläufe und wenig vorgegebene Regeln bringen seine Talente besser zur Geltung. Der sensible Macher arbeitet gerne für sich allein; gehört er einem Team an, lässt er sich nicht auf Konkurrenz- und Machtspielchen ein und bevorzugt ein harmonisches, offenes Miteinander auch in seiner Arbeitswelt.

Ein kleiner, enger Freundeskreis reicht dem sensiblen Macher völlig aus, da sein Bedürfnis nach sozialen Kontakten nicht sehr ausgeprägt ist. Auch hier scheut er Konflikte - Streit und Auseinandersetzungen können ihn sehr belasten. Oft ist der sensible Macher sehr tierlieb und hat ein besonderes Geschick, mit kleinen Kindern umzugehen. Als Partner ist dieser Typus treu und zuverlässig und bereit, viel in die Beziehung zu investieren. Gegenseitige Achtung und Toleranz sind sehr wichtig für ihn. Seine Genussfreude macht ihn zu einem angenehmen Gefährten, mit dem man intensive Momente erleben kann. Er umsorgt den Partner gerne mit kleinen Aufmerksamkeiten und ist sehr sensibel für dessen Bedürfnisse - oft mehr als für die eigenen. Wenn er dabei an den oder die Falsche(n) gerät, läuft er allerdings Gefahr, sich ausnutzen zu lassen. Dann sitzt die Enttäuschung besonders tief.

Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, praktisch, gefühlsbetont, spontan, sensibel, harmoniebedürftig, zurückhaltend, sanft, gutmütig, unabhängig, einfühlsam, freundlich, verspielt, unbekümmert, sympathisch, locker, ruhig, bescheiden, genussfreudig, loyal, zuvorkommend, mitfühlend, hilfsbereit, optimistisch, empfindlich."

Gefunden bei Wuselis.

Blogwichteln die Dritte

Ich bin schon feeeeeeeertig!!! Ääääätsch! :-D
Unter größten Anstrengungen habe ich die Geschenke verpackt und in das Paket gestopft. Mit einer Hand verpackt, mit der anderen die Biester davon abgehalten, auf das Papier drauf zu springen, mit den Bändchen zu spielen oder gar mit dem Klebestreifen als Beute davon zu rennen.

Hat voll Spaß gemacht, für eine völlig fremde Person Dinge zu besorgen, die ich mir durch Bloglesen ausgedacht habe. Ein Weihnachtsmarktbesuch, ein Flohmarktgang, eine Einkaufstour (die mein Herzblatt übernommen hat, lieben Dank) und ein Griff ins Regal - fertig war die Geschenkesammlung. Wie von Nine beauftragt natürlich alles nur Kleinigkeiten.

Ich hoffe, das Auspacken wird genauso viel Freude machen wie das Einpacken. Und falls die Teilnehmer hier lesen, ein kleiner Hinweis: Das Paket geht Richtung Osten. *kicher* Wer jetzt an mehr als an den Kompaß denkt, ist selber schuld.

Donnerstag, 26. November 2009

Blogwichteln

Wie schon berichtet, nehme ich dieses Jahr am Blogwichteln teil. Wahnsinn, welche Mühe sich Nine damit macht, Respekt und vielen Dank.

Ich habe nun meine zu beschenkende Person erfahren und finde es gar nicht sooo leicht, da was passendes zu finden. Aber ich werd mich nun mal ins Zeug legen und schauen, was sich da finden lässt. Momentan freu ich mich mehr auf's Schenken als auf Beschenken lassen, aber am Ende werde ich hoffentlich auch mit einem kleinen Wichtel-Geschenk am 24. da sitzen. Ich schaffe es auch problemlos, mit dem Öffnen bis zum 24. zu warten. *mir-tapfer-auf-die-Schulter-klopf*

So, nun mach ich mal Brainstorming. :-)

Nachtrag: HAH, ich bin gut, hab doch einige Ideen zusammen bekommen. Meine Liste sieht irgendwie nach Rennerei aus. Die Hälfte tut's bestimmt auch, mal sehen, was ich davon besorgen kann.

Montag, 23. November 2009

Meldung

Schon wieder war ich ne Woche krank. Diesmal quasi ein Schwächeanfall mit Fieber und niedrigem Blutdruck.
Dieses Jahr ist echt Mist in der Hinsicht und ich hoffe, ich kann mich 2010 wieder aufpäppeln, so wie jetzt mag ich mich gar nicht (schwach, kraftlos, demotiviert, genervt, gelangweilt, ohne Enthusiasmus - buäh, pfui).
Will hier nur mal eine Meldung abgeben an alle, die hier druff klicken und täglich das selbe alte Gewäsch sehen. Zum alltäglichen Amüsement kann ich derzeit leider nicht beitragen.

Hatte nun letztens beschlossen, mein altes Leiden "Berufspädagogin" als Fernlehrgang zu belegen. Ich bat um die Anmeldeunterlagen. Das war die Antwort:
"wir befinden uns derzeit noch an der Antragsstellung zur Prüfung und Zulassung beider neuen Fernlehrgänge durch die staatliche Zentralstelle für Fernunterricht.
Erst wenn die Prüfung abgeschlossen ist, werden wir die Fernlehrgänge offiziell bewerben können und neue Flyer zusammenstellen. Ich werde Sie als Interessentin bei mir hinterlegen und Sie zeitnah über Änderungen und Neuheiten informieren."

Toll. Zeitnah, wie ich dieses Wort hasse. Das sacht gar nüscht aus. Wieder muss ich warten und stagnieren. *grummel* Alles Mist derzeit.

Samstag, 31. Oktober 2009

You've got a friend

Welch traumhafte Kunst!!

Business to China

2003 war ich zum ersten Mal in China - beruflich. Beim Aufräumen meiner ewig gespeicherten Dateien bin ich nun auf folgenden Reisebericht gestoßen, den ich damals für irgendeine Community im Internet geschrieben hatte. Erklärend habe ich heute noch die Nachträge in Klammern eingeschoben, zum besseren Verständnis. (Und belanglose Sätze rausgelöscht - man lernt nie aus.)
Die Bilder kommen von meiner zweiten Chinareise im Januar 2008 nach Shenzhen. Die Bilder von der ersten Reise hab ich glaube nur im Geschäft gespeichert...
Wie von Sinnen entnahm ich einer mail meines Chefs, dass ich mit nach China sollte. Ich war noch nie so weit weg gewesen und sogar noch nie geflogen.
Die beste Einstellung zu so einer Reise ist immer, sich vorher nichts vorzustellen und nichts großartig zu erwarten. Und so wurde es auch eine der besten Reisen, die ich bisher unternommen habe.

Von Land und Leuten wie man es in den schönen Dokumentationen im Fernsehen sieht, habe ich gar nichts gesehen. Aber die paar Dinge, die anders sind als hier, möchte ich dennoch erzählen.

Am ersten Tag waren mein Kollege und ich in Hong Kong. Die Stadt ist schon berauschend mit den riesigen Hochhäusern. Und sauber ist es da! Auf den Straßen liegt nicht ein Schnipsel Papier.
Von einem Berg aus kann man auf die Stadt schauen und die Wolkenkratzer mal von einer anderen Seite sehen. Das war’s dann aber auch schon, mehr ist da nämlich nicht. Besondere Attraktionen für Touristen gibt es nicht und die tolle Einkaufsstraße haben wir einfach nicht gefunden. Wenn man jedoch immer am Wasser lang geht, sieht man die Stadt von allen Seiten. Es gibt eine Landzunge, auf der alle Bürohochhäuser stehen und „gegenüber“ auf der anderen Landzunge stehen die Wohnhochhäuser. So etwas habe ich noch nie gesehen. Was wir hier „Plattenbauten“ oder „Ghetto“ nennen, ist ein Witz dagegen!

Wenn man dann von Hong Kong nach China will, muss man zwei Kontrollen passieren. Da wir mit dem „GoGoBus“ gefahren sind, hieß das zweimal: aussteigen, Koffer schnappen, rein in eine riesige Halle voller Chinesen, die richtige Schlange finden und warten... [Man stelle sich eine Sporthalle mit ca. 500 Chinesen vor, die alle irgendwie durcheinander stehen.]

Nach automatischer Temperaturmessung (SARS-bedingt) und einer Passkontrolle wieder raus und den richtigen Bus aus – wenn man Pech hat – 30 Bussen rausfinden, reinspringen und weiter. [Die Busse fuhren NICHT durch die Kontrolle durch, sondern wieder zurück. Das heißt der Bus, in den man einsteigen musste, sah immer anders aus. Letztendlich wurde man dann von seinem Bus-Coach gefunden. Dafür hatte auch jeder vorher einen Aufkleber auf die Brust bekommen. Jede Gruppe hatte einen anderen Aufkleber. - Inzwischen kommt man problemlos mit dem Zug rüber oder man fährt mit der Fähre, wenn man nach Shenzhen will.]

Zuerst durchfährt man „Shenzen“, eine Business-Sonderzone [=Stadt], in die nicht jeder rein darf [inzwischen schon]. Hier herrschen besondere Bedingungen für Firmen, sozusagen ein Zwischending zwischen dem sozialistischem China und dem kapitalistischen Hong Kong.

China selbst hat wunderschöne Landschaften, versmokte Städte und riesige Gebiete mit großen Werken. Heutzutage ist ja fast alles "Made in China" und Platz dafür ist allemal.
In den Städten muss man sehr aufpassen, besonders als Frau und Geschäftsleute, denn Diebstahl ist da an der Tagesordnung.
Auf den Straßen gilt: Wer bremst verliert, ein deutscher Mercedes-Fahrer würde wahrscheinlich einem Herzinfarkt erleiden ;-) Besonders lustig fand ich den Countdown über den Ampeln. Wenn rot ist zählt die Tafel die Sekunden bis zur Grün-Phase in roten Zahlen runter, bei grün natürlich in grün. An sich eine wirklich gute Erfindung – wenn sich jemand dran halten würde...


China

Hier haben die Bäume Achselhaare. *gröhl*


China

Eine Neubausiedlung entsteht (Gerüste natürlich aus Bambus.)

Die Chinesen haben zudem einige Genüsslichkeiten, die es hier einfach nicht gibt. Zum Beispiel ein großes Massage-Haus, wo es jede Menge Zimmerchen mit Liegestühlen und Fußwannen gibt. Die Chinesen (nur Frauen!) lassen ein Kamillenteefußbad ein und während die Füße einweichen werden die Arme, die Hände und der Rücken massiert. Zum Schluss kommt dann die ausgiebige Fußmassage – und die kleinen Frauen haben Kraft in den zarten Fingerchen, das glaubt man kaum! Ich hatte zwar noch Tage danach ein wenig Schmerzen in den Füßen, dafür aber absolut kein Problem, die ganze Zeit in den Business-Schuhen zu laufen. Das war echt eine gute Vorbeugung. Mein Kollege musste sich leider mit blauen Flecken rumquälen ;-) Die ganze Prozedur dauerte übrigens 1,5 Stunden.

Zum Haarewaschen ging es in einen Salon, der völlig anders ist als ein Friseur hier! Mit ein bisschen Wasser aus der Vitelflasche und vieeeeel Shampoo wird erst mal der Kopf massiert, teilweise gekratzt, von vorne bis hinten. [Das ging völlig ohne Waschbecken vor sich!] Dann schön ausgespült [Dazu muss man sich auf den Rücken auf eine gerade Liege legen, so wie ins Bett, und seinen Kopf über's Ende hängen lassen.], Ohren geputzt [Was in Deutschland beim Friseur ein Tabuthema ist, wird dort zelebriert mit Wattestäbchen und Handtuch] und weiter ging es mit Nacken- und Rückenmassage und dann wieder die Arme und Hände. Alles von Frauenhand. Die Männer dürfen dann die Haare fönen, wobei sie bei mir am längsten gebraucht haben, so „anderes“ Haar haben die nicht allzu oft. Natürlich gibt es nur den Einheitslook der Chinesen: glatt und fertig! Bei mir musste recht oft das Glätteisen ran, haha. Danach fehlten mir bloß noch die Schlitzaugen! Aber für eine Stunde (wovon 10 Minuten waschen und 5 Minuten fönen war und der Rest Massage) bezahlt man eben maximal 1,50 Euro... Wer wäscht sich da noch selbst die Haare?

Das beste war aber „K-TV“, also Karaoke. Im Hotel gab es eine extra Etage dafür mit vielen Gängen und jede Menge Wohnzimmern. Alleine hätte ich mich sicher drin verlaufen. Wenn man dann gemütlich auf der Couch hockt und Getränke und Früchte nascht, kommen auch schon die netten jungen Frauen rein, stellen sich in einer Linie auf und man kann sich eine oder mehrere raussuchen. Die Damen in knappen Kleidern bedienen einen dann den Abend über, spielen Würfelspielchen, gehen mit einem in die Disko oder massieren - wenn man will bekommt man nachher auch mehr. Es ist eine perfekte Mischung aus Party und Rotlicht – und so selbstverständlich wie bei uns das Abendessen!

Tagsüber sind wir ein Werk nach dem anderen abgeklappert und haben uns angeschaut, wie die Teile, die wir verkaufen, hergestellt werden. Die Arbeitsbedingungen dort sind natürlich auch völlig anders, da würde von uns keiner arbeiten gehen! Von morgens 7 Uhr bis abends 11 Uhr, mit den Pausen zum Essen in der Kantine, sitzen die meist nur jungen Frauen an langen Tischen oder Fließbändern und machen den ganzen Tag ein und dasselbe! Frauen haben bessere motorische Fähigkeiten und werden deshalb bevorzugt. Ein und dieselbe Arbeit, weil das Bildungsniveau extrem weit unten ist und anspruchsvollere Aufgaben auch mehr Fehler mit sich bringen. Bei uns unvorstellbar! [Die meisten Arbeiterinnen kommen von weit aus dem Inland aus Lehmdörfern, tausend(e) Kilometer weg.] Die Arbeiter wohnen alle beim Werk. Meist besteht das Firmengelände aus drei Gebäuden: Verwaltung, Werk und das Arbeiterwohnheim. Letzteres erkennt man überall daran, dass es ein großes Haus mit jede Menge Balkons ist und auf jedem Balkon hängen Klamotten zum Trocknen draußen.


China

Wohnhaus eines Werkes (fotografiert aus einer Lagerhalle)


China

Wohnhaus


China

Es gibt natürlich auch schönere Wohngegenden, dafür sind die aber auch teurer.


China



China


Die typischen Bauern mit ihren kleinen Feldern und den selbst gebastelten Hütten sieht man in solchen Gegenden natürlich kaum, aber sie sind trotzdem da, manchmal sogar direkt neben einem supermoderen Werk. Man erkennt deutlich ein Drei-Klassen-System: ganz unten die „Reisbauern“, unten die Arbeiter in den Werken, dann kommt eine Weile nix und ganz oben die leitenden Personen, die oftmals aus Taiwan oder anderen nahen kapitalistischen Gegenden kommen.

Wenn man als Tourist nach China kommt, sieht man solche Gebiete sicher nicht, denn dort gibt es nichts für Touristen. Keine Tempel, keine Museen, nichts. Die Leute dort haben auch noch nie eine europäische Frau gesehen. Manchmal kam ich mir vor wie eine Schaufensterpuppe oder ein Superstar, der mit großen Augen angestarrt wird.

Das wovor es wahrscheinlich allen graut – das Essen – war eigentlich gar nicht so schlimm. Die meisten Geschäftspartner haben versucht, so normales Essen wie möglich aufzutischen und es gibt auch Messer und Gabel wenn man’s braucht ;-) Nur einmal mussten wir die Bekanntschaft mit wirklich unbekanntem, undefinierbaren und nicht allzu appetitlichem Essen machen. Das beste ist in dem Falle wirklich: Mund auf, Augen zu, rein damit und ohne viel Kauen runterschlucken, haha! Ich weiß bis heute nicht, was wir da aßen. Aber ehrlich, ich will es auch nicht wissen! [Inzwischen vermute ich Tintenfisch/jellyfish.] Ebenfalls nicht zu empfehlen sind fritierte Hühnerfüße, die haben doch einen sehr eigenen Geschmack! [Wird üblicherweise zum Frühstück gegessen. Überhaupt essen Chinesen zum Frühstück immer warm, Suppe oder sowas wie Gulasch.] Von [Affen,] Hunden und Katzen blieben wir zum Glück verschont, ebenso von „Chicken Balls“ (Hühnerhoden) und der Vogelgafersuppe – ich hoffe Ihr esst nicht gerade beim Lesen ;-)


China

Das schaut noch richtig lecker aus. Probiert habe ich es nicht, das haben meine Kollegen vernichtet. Einer davon Chinese...


China

Der Hinterhof eines Restaurants. Der Koch bereitet da grade das Essen auf dem Boden zu. Ab und zu hat ihn auch ein Hund dabei besucht.
Ich war da übrigens nicht essen.


Lustig wurde es auch auf einer Toilette in einem Restaurant. [Amerikanisches Steakhaus.] Zwar gab es Kabinen für die Frau – aber in den Kabinen war im Boden nur eine Wanne eingelassen, ähnlich einer Duschwanne. Liebe Frauen, stellt Euch vor Ihr habt ein Kostüm mit Strumpfhosen und Stöckelschuhen an, seid froh dass Ihr da rein gekommen seid ohne einen Faden zu ziehen und Ihr müsst dringend pieseln :-) Übrigens, einen Haltegriff oder so was gab es nicht, die Wanne war zu breit zum Hocken und neben der Wanne auf dem Boden waren undefinierbare Flüssigkeitsflecken. *fg* Ich bin überzeugt, für diese akrobatische Meisterleistung hätte ich einen Orden verdient. *lol*


China

Typisches China-Klo, allerdings die kleine Variante. Das Damentoiletten hatten erheblich größere Wannen und meist eine viel flachere Vertiefung.

Die Reise war sicher ein Highlight in meinem Leben und falls Ihr mal dazu kommen solltet, lasst Euch dieses andere Erlebnis nicht nehmen und fliegt auch mal dahin! [Neeeein, tut es bloß nicht!!!]

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Warten

Habe ich schon gesagt, dass ich warten hasse? Nein?
ICH HASSE WARTEN!
ICH HASSE WARTEN!
ICH HASSE WARTEN!

Das war das Wort zum Mittwoch.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Katzen-Weihnachtswichteln + Wichtel-Steckbrief

Da hab ich ja was gefunden bei Mrs. Steph!!! Ei wie schööön, gleich mal mitmachen, ne?!
Hierbei bewichteln sich die Blogger und die liebe Nine übernimmt die Organisation. Lieben Dank dafür!

Katzen-Weihnachtswichteln
Wer ebenso mitmachen möchte, einfach auf den süßen Wichtel klicken und lesen, was die Teppichtorpedos dazu schreiben. Ich freu mich schon drauf und hoffe, ich verpasse die Termine nicht. *schwitz*



Und hier kommt auch gleich der passende Steckbrief dazu:

Das sind alle meine Katzen | Tiere:
- Leila, auch Leili genannt, das schwarze 10-jährige Knurr- und Bettmonster ;-)
- Belinda, das kleine süße Gurr-Mädchen (6 Monate)
- Bico, der Fresssack und Spielheld des Rudels (6 Monate)
Das vertrage ich | meine Tiere nicht (Allergien etc.):
- Heu
- Geflügel
- Ei
... was die Suche nach Leckerli schwierig macht, aber davon einfach nicht beeindrucken lassen, darf nur nicht in Massen verfüttert werden.
Das mag ich sehr:
- Vanille Duftkerzen und Räucherstäbchen
- Duftöl von Primavera: Mandarine Magnolie *sabber*
- gefüllte Lebkuchenherzen, Dominosteine
- Früchtetee (richtigen, in Stücken, keine Aufgussbeutel mit zermalmtem Inhalt)
- After Eight
- Kartoffeln und Eier (also falls wer auf'm Bauernhof lebt... *grins*)
Das mag ich überhaupt nicht:
- Marzipan, Kümmel, Anis, Pilze, Alkohol
- die meisten gefüllten Schokisorten (wäre jetzt einfach zu viel zum Auflisten)
Meine Lieblingsdüfte (Kerze etc):
- öhm, siehe oben
Ich sammle:
- nichts, ich versuche immer, die Wohnung so leer wie möglich zu halten (hoffnungslos, aber wie gesagt: ich versuche)
Ich bin ein Fan von (Musik, Bücher etc.):
- ääääääääh, überspringen wir das...
Ich interessiere mich sehr für:
- ... und das auch...
Sowas kann ich gar nicht gebrauchen:
- was zum Hinstellen und Angucken (sogenannte Staubfänger)
- Katzenspielzeug - glaubt mir, davon hab ich inzwischen reichlich!! ;-)
- Pflanzen - auch davon hab ich reichlich
Sowas brauche ich eigentlich immer:
- momentan Tassen (Tee- und Kaffeepott) und Kugelschreiber, die gehen langsam aus

Bisch Art

the future begins

User Status

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Ost, Michael Giacchino
Star Trek


Songs for Worship:Shout to the
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Wetter

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Aktuelle Kommentare

Ja ich glaube wir sprechen...
Ja ich glaube wir sprechen von dem Gleichen, habe mich...
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Bisch - 9. Dez, 10:27
Zuuuucker
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Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh! !!! Ich HASSE diese Urheberrechtsansprüche. A lso...
Bisch - 8. Dez, 20:49
Oh schade, die Videos...
Oh schade, die Videos sind entfernt, worden. Ich habe...
Frau Tupfelmaus - 8. Dez, 16:59

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